Sonderausstellungen und aktuelle Veranstaltungen

Veranstaltungen im Oktober 2021

30.10.2021, 14 Uhr Podiumsdiskussion zu Hans Langsdorff und seiner heutigen Bedeutung

 

Die Stadt Bergen auf Rügen, das Stadtmuseum Bergen auf Rügen und die Marinekameradschaft Bug 1992 e.V. laden zur Podiumsdiskussion ein!

 

Im Jahr 2019 erschien die Biographie über den Kapitän zur See Hans Langsdorff. Hans-Jürgen Kaack hat dazu lange Jahre recherchiert und den privaten Nachlass von Hans Langsdorff eingesehen. Gleich nach dem Erscheinen des Buches kam es zu kontroversen Diskussionen in diversen Pressemedien und bei Buchvorstellungen. Dabei ging es nicht so sehr um die Person, als vielmehr um das Verhalten des Kommandanten der „Graf Spee“ bei der Schlacht vor Montevideo. Kann bzw. darf ein Kommandant so handeln? Welche Schlussfolgerungen kann man für das aktuelle Handeln von Schiffsoffizieren daraus ziehen? Wie werden Seeoffiziere auf so eine Situation vorbereitet? Diese und viele andere Fragen wollen wir zusammen diskutieren. 

 

Der eigentlichen Podiumsdiskussion geht eine kurze Vorstellung der Thematik durch zwei Langsdorff-Kenner voraus. Fregattenkapitän a. D. Dr. Dieter Hartwig, geboren 1943, wird zu Hans Langsdorffs Lebensweg und Endschicksal sechs Thesen vorstellen und kommentieren. Letztlich kommt er zu der Erkenntnis: Der Kommandant der „Graf Spee“ war ein tragisches Opfer einer verfehlten Personalführung sowie, vor allem, einer utopisch-irrealen Seestrategie. Für die heutige Marine liegt seine dauerhafte Bedeutung vor allem auf moralisch-humanitärem Gebiet.

 

Prof. Dr. Michael Epkenhans rekonstruiert den Entscheidungsprozess, der zur Selbstversenkung führte. Militärisch-strategische Motive waren demnach ausschlaggebend. Darüber hinaus untersucht er die Langsdorff-Rezeption in der Kriegsmarine wie auch in den Jahrzehnten danach in Öffentlichkeit und Marine.

 

Programmablauf

  • 14.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung an der Gedenktafel von Hans Langsdorff vor dem Gerichtsgebäude in der Schulstraße (Bergen auf Rügen)
  • 15.00 Uhr, Fortführung der Veranstaltung in der Aula der Regionalen Schule „Am Grünen Berg“ (Störtebekerstr. 8c, Bergen auf Rügen)
  •  15.15 Uhr, Redebeiträge der Referenten Fregattenkapitän a.D. Dr. Hartwig und Prof. Dr. Epkenhans zu Hans Langsdorff
  • 16.00 Uhr, Kaffeepause
  • 16.15 Uhr, Podiumsdiskussion mit dem Moderator Michael Schmidt

 Der Eintritt ist frei. Eine Reservierung im Vorfeld wird empfohlen.

 Die Veranstaltung findet unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln statt.

Veranstaltungen im September 2021

Gefunden und Gesucht: #StolenMemory-Ausstellung über persönliche Gegenstände von KZ-Häftlingen eröffnet in Bergen auf Rügen


Am 10. September 2021 um 11 Uhr wird die Open-Air Wanderausstellung #StolenMemory der Arolsen Archives auf dem Marktplatz von Bergen eröffnet. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes des Stadtmuseums Bergen auf Rügen, des PRORA-ZENTRUMs Bildung-Dokumentation-Forschung und der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern wird die Ausstellung in einem Übersee-Container vom 10. bis 22. September 2021 zu sehen sein.
Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum zur NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv über die Opfer des Nationalsozialismus. Der Titel der Ausstellung #StolenMemory (deutsch: Gestohlene Erinnerung) bezeichnet zugleich eine 2016 von den Arolsen Archives ins Leben gerufene Rückgabekampagne persönlicher Gegenstände ehemaliger Häftlinge. Die Exposition schildert Beispiele derartiger Rückgaben von so genannten Effekten an die Familien der Opfer sowie persönlicher Gegenstände, die noch auf eine solche Rückgabe warten.
Während der Laufzeit bietet das PRORA-ZENTRUM ein auf die Wanderausstellung zugeschnittenes Bildungsprogramm an. Schulen der Region können mit dem PRORA-ZENTRUM Kontakt aufnehmen und einen auch außerhalb der Öffnungszeiten liegenden Termin verabreden. Tel.: 038393-127921, www.prora-zentrum.de
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo.-Sa., 10.00 bis 16.30 Uhr

Vernissage zur Sonderausstellung „Streifzüge. 250 Jahre Johann Jacob Grümbke“ am 09.09.2021, ab 15.30 Uhr im Stadtmuseum Bergen auf Rügen

 

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen und das Medieninformationszentrum Bergen auf Rügen laden herzlich zur Ausstellungseröffnung der Sonderausstellung „Streifzüge.250 Jahre Johann Jacob Grümbke“ am 09.09.2021 ein! Anlässlich des 250. Jubiläums von Johann Jacob Grümbke zeigen Rügenliebhaber*innen ihre Lieblingsorte auf unserer schönen Insel.

 

Bergen auf Rügen. Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen und das Medieninformationszentrum Bergen auf Rügen laden herzlich zur Eröffnung der Sonderausstellung „Streifzüge. 250 Jahre Johann Jacob Grümbke“ am 09. September 2021, ab 15.30 Uhr ins Museum der Stadt Bergen ein!

Johann Jacob Grümbke forschte zu verschiedenen Aspekten der Inselgeschichte, fing malerisch und zeichnerisch Landschaften Rügens und Ortsansichten ein und fand großen Gefallen an den reizvollen Landstrichen der Insel. Seine Reisebriefe bestechen durch eben diese anschaulichen und unmittelbaren Beschreibungen.

Das Medieninformationszentrum und das Stadtmuseum riefen im Juli und August anlässlich des Jubiläums zu einer Mitmachmachausstellung auf „Streifzüge. 250 Jahre Johann Jacob Grümbke“. In den unterschiedlichen Beiträgen zeigen die teilnehmenden Rügenliebhaber ihre Lieblingsorte auf unserer schönen Insel. Die Bilder werden durch Zitate aus dem bekanntesten Werk von Johann Jacob Grümbke begleitet, nämlich Streifzüge durch das Rügenland.

 

Die Begrüßung und kurze Vorstellung des Projekts finden coronabedingt vor dem Stadtmuseum statt. Wir empfangen unsere Gäste mit einem Gläschen Sekt und besuchen dann in kleinen Gruppen die Sonderausstellung. Aufgrund der aktuellen präventiven Corona-Regeln können immer nur acht Personen gleichzeitig die Ausstellung besuchen.

 

Es wird im Vorfeld um die Reservierung folgender Zeitfenster gebeten: 15:30 Uhr; 16:00 Uhr; 16:30 Uhr; 17:00 Uhr und 17:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

 

Die Ausstellung „Streifzüge. 250 Jahre Johann Jacob Grümbke kann regulär vom 11. September bis zum 06. November 2021 besichtigt werden.

 Ausklang der Sonderausstellung „Im Traumland gibt es keine Zeit“ mit Auktion von Bildern der Malerin Astrid Leukroth am 08.09.2021, um 19 Uhr

 

Die Sonderausstellung mit Werken der Rügener Malerin Astrid Leukroth neigt sich ihrem Ende entgegen. Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen lädt aus diesem Grund am 08.09.2021, ab 19 Uhr zu einem zwanglosen und geselligen Abend ein, um zusammen mit Barbara Sciesinski, von der Stiftungsfamilie BSW und EWH, ein letztes Mal gemeinsam in das Traumland von Astrid Leukroth einzutauchen. Gleichzeitig ergibt sich für die Besucher*innen die Möglichkeit in einer kleinen Auktion ausgewählte Werke von Astrid Leukroth zu ersteigern.

 

Bergen auf Rügen. Die Sonderausstellung mit Werken der Rügener Malerin Astrid Leukroth neigt sich ihrem Ende entgegen. Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen lädt aus diesem Grund am 08.09.2021, ab 19 Uhr zu einem zwanglosen und geselligen Abend ein, um ein letztes Mal gemeinsam in das Traumland von Astrid Leukroth einzutauchen

Barbara Sciesinski, von der Stiftungsfamilie BSW und EWH, stellt die Künstlerin und ihr Schaffen dem geneigten Publikum vor und im Anschluss bietet sich die Gelegenheit mit Astrid Leukroth über ihre abstrakte und farbenfrohe Kunst, ihre Malweise und die unterschiedlichen Interpretationen ihrer Bilder zu plaudern. In lockerer Atmosphäre ergibt sich zudem für die Besucher*innen die Möglichkeit ausgewählte Bilder der Künstlerin Astrid Leukroth in einer kleinen Auktion zu erwerben.

 

Der gesellige Teil des Abends muss coronabedingt im Freien stattfinden und ist somit wetterabhängig. Bei Regen muss die Veranstaltung leider entfallen.

Für eine kleine Stärkung des leiblichen Wohls wird gesorgt.

 

Eintritt ist frei. Es wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.

 

05.09.2021, 19 Uhr Buchvorstellung „Johann Jacob Grümbke- Vater der rügenschen Heimatforschung. Am Vorabend des 250. Geburtstages von Johann Jacob Grümbke“ in der St. Marienkirche (Bergen auf Rügen)

 

Am Sonntag, dem 05. September, um 19 Uhr, stellen das Ehepaar Zerning ihr neues Buch „Johann Jacob Grümbke“ vor. Begleitet werden Barb und Karl Zerning von Holger Teschke, Ralf Lindemann und Antje Jelen.

 

Johann Jacob Grümbke, der Vater der Rügener Heimatforschung, Jurist und Poet, Ethologe und Maler sowie Verfasser des Standardwerks „Streifzüge durch das Rügenland“ von 1805 feiert am 6. September 2021 seinen 250. Geburtstag. Der 1771 in Bergen geborene Grümbke verließ seine Heimatinsel nur für die Zeit am Gymnasium von Stralsund und für das Jura-Studium in Göttingen und Greifswald. 1795 kehrte er nach Rügen zurück und arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 1849 als Privatgelehrter und Schriftsteller. Zu seinen wichtigsten Werken gehören neben den „Streifzügen“, die er unter dem Pseudonym „Indigena“ (der Einheimische) verfasste, die „Neue und genaue geografisch-statistisch-historische Darstellung von der Insel und dem Fürstenthum Rügen“ (1819) sowie die „Rügensche Adelsschau“ (1830).

 

Die Inselhistoriker Barb und Karl Zerning haben aus diesem Anlass ein Buch mit einer Lebensbeschreibung und den schönsten Rügen-Aquarellen Grümbkes herausgegeben und werden darüber am 5. September ab 19 Uhr in der St. Marienkirche von Bergen auf Rügen lesen. Antje Jelen wird über die Freunde Grümbkes sprechen und Ralf Lindemann Rügen-Balladen zur Gitarre vortragen. Holger Teschke wird aus seinem Buch „Inselzeiten“, das zum Jubiläum neu im Hinstorff Verlag erschienen ist, die Brücke in die Gegenwart schlagen.

 

Der Abend ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Bergen auf Rügen und des Stadtmuseums Bergen auf Rügen.

Eintritt ist frei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Veranstaltungen im August 2021

20.08.2021, um 19 Uhr Konzert & Lesung mit Frank Fröhlich „Mien Rügen“ im Klosterhof der Stadt Bergen auf Rügen

 

Am Freitag, dem 20. August, um 19 Uhr, führt der Musiker Frank Fröhlich sein Publikum in einem musikalisch-literarischen Streifzug über die Insel Rügen. Eine Liebeserklärung an Deutschlands größte und schönste Insel!

Viele berühmte Schriftsteller bereisten die Insel Rügen und hielten ihre Erlebnisse in Romanen, Gedichten, Tagebüchern und Briefen fest. Die Gedichte und Prosatexte widmen sich lustvoll und qietschvergnügt all den Urlaubsfreuden, welche gleich einer steifen Brise Lust & Last unseres Ferien-Daseins über den Ostseesand rollt und rollt und Purzelbäume schlägt, uns die Tränen in die Augenwinkel und die Röte ins Gesicht treibt!

 

Mit Texten von Ernst Moritz Arndt, Hanns Cibulka, Johannes Brahms, Hans Fallada, Theodor Fontane, Erich Fried, Joachim Ringelnatz, Joseph Roth, Rudi Strahl, Kurt Tucholsky u.a.

 

Die Konzert-Lesung findet im Klosterhof der Stadt Bergen auf Rügen, unmittelbar an der St. Marienkirche statt. (Das Stadtmuseum hofft auf gutes Sommerwetter und wird sicherheitshalber einige überdachte Plätze aufstellen. Weitere Informationen und die aktuellen Hygieneregeln finden Sie auf www.stadtmuseum-bergen-auf-ruegen.de).

 

 

Bitte im Vorfeld verbindlich reservieren!

Eintritt ist frei.

 

 

14./ 21.07.2021 Ferienveranstaltung Traumland-Projekt. Kinder und Teenager malen mit Astrid Leukroth

 

Am Mittwoch, den 14. und 21. Juli, jeweils um 14-16 Uhr, können Kinder und Teenager zusammen mit Astrid Leukroth malerisch in die „Welt der Farben eintauchen und ihr eigenes Traumland kreieren.

 

Das Spiel mit den Farben als Ausdruck der eigenen Gefühlswelt, von Glück, Zorn, Trauer oder Hoffnung - diese Erfahrung möchte Astrid Leukroth an Kinder und Jugendliche weitergeben. Spaß und Freude beim Malen stehen im Vordergrund. Zusammen sollen farbenfrohe Bilder entstehen, in denen sich die Gefühle und Gedanken der Kinder und Teenager widerspiegeln.

 

Die Veranstaltung richtet sich an Kinder und Jugendliche von der ersten bis zur zehnten Klasse und findet vor dem Stadtmuseum Bergen auf Rügen statt. Bitte im Vorfeld verbindlich reservieren, da die Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt ist.

 

Der Eintritt ist kostenfrei / Malzeug, wie Acrylfarben, Pinsel & Papier, sind vorhanden. (Bei Regen muss das Traumland-Projekt leider entfallen.)

 

Für die begleitenden Eltern und Verwandten empfiehlt sich der Besuch des Stadtmuseums Bergen auf Rügen. Regulärer Eintritt 2 € pro Person.

 

Aktuelle Hygieneregeln finden Sie auf: www.stadtmuseum-bergen-auf-ruegen.de/%C3%B6ffnungszeiten-und-eintrittspreise/

Sonderausstellung "Im Traumland gibt es keine Zeit" vom 15.03.-11.09.2021

Sonderausstellung „Im Traumland gibt es keine Zeit“ vom 15.03.-11.09.2021

 

Unter Beachtung der präventiven Maßnahmen im Umgang mit Covid-19, laden die Rügener Malerin Astrid Leukroth und das Stadtmuseum Bergen auf Rügen herzlich zur Sonderausstellung „Im Traumland gibt es keine Zeit“ ein.

 

In Sassnitz auf Rügen erblickte Astrid Leukroth das Licht dieser Welt. Sie wuchs in einer Fischerfamilie mit zwei Geschwistern auf, besuchte fünf Jahre lang die Musikschule Stralsund und erlernte das Badmintonspielen. Später ergriff sie den Beruf einer Wirtschaftskauffrau- doch immer war da dieses Gefühl, dass ihre Welt über Zahlen und Statistiken hinausgeht. Der Drang mit den Händen Ansprechendes zu erschaffen, äußerte sich in der Arbeit mit Steinen und dem Aufpeppen alter Möbel. Das Schicksal wies Astrid Leukroth schlussendlich einen anderen Weg. Nach dem tragischen und viel zu frühen Tod ihrer beiden Kinder Daniela und Kai begann sie sich der Malerei zu widmen und spürte endlich wieder Hoffnung und Leichtigkeit nach diesem schweren Schicksalsschlag. Sie malte als Autodidaktin, ohne Vorkenntnisse und aus sich selbst heraus. Die Leinwand, der Pinsel und die Farbenwelt wurden zu ihren besten Freunden. In den abstrakten, farbintensiven Bildern finden sich die Gedanken der Künstlerin, all ihre Freude und all ihr Leid wieder. Die Betrachter tauchen in die Gedankenwelt von Astrid Leukroth ein und entdecken sich schließlich selbst in den Gemälden wieder. Ihre eigene Malerei empfindet die Künstlerin als Sprache, um mit der und dem Zuschauenden zu kommunizieren. Jedes einzelne Bild spiegelt dabei die Erfahrungen und Schicksalsschläge von Astrid Leukroth wieder-das Schaffen der Rügener Künstlerin ist untrennbar mit ihrem eigenen Leben verwoben. Gleichzeitig sollen ihre Bilder Mut machen das Gute und Schöne in der Welt zu erkennen, um in tristen Situationen Kraft zu schöpfen und sich selbst nie aufzugeben.

 

„Ja das bin ich, Astrid Leukroth

geboren um zu leben,

zu kämpfen, zu lieben, ich wünschte mir die Gedanken sind frei,

frei sind sie auf meinen Bildern,

Geheimnis, Liebe, Geborgenheit.

Die Geburt und das Gehen …

weiter vermitteln über unser Leben.

Aufatmen durch die Erkenntnisse des Wiederfindens….

Denn im Traumland gibt es keine Zeit“

(Zitat Astrid Leukroth)

 

Die ausdrucksstarke Malerei der Astrid Leukroth erfolgt mit Acryl- und Ölfarben und findet in der nationalen und internationalen Kunstszene Beachtung. So wurde beispielsweise „Die Tierparade“ im Museum of Contemporary Art Beijing (Peking, 2016) präsentiert. Die Künstlerin qualifizierte sich auch für die Bundeskunstausstellung BSW in Karlsruhe (2020) und wird im September 2021 an der FISAIC Kunstausstellung (Zagreb) teilnehmen.

 

Astrid Leukroth und das Stadtmuseum Bergen auf Rügen laden Sie herzlich zur Sonderausstellung „Im Traumland gibt es keine Zeit“ ein! Gönnen Sie sich eine Pause vom Alltag und finden Sie Kraft und Zuversicht in der Kunst der Astrid Leukroth.

 

Autoren: Marika Emonds/ Astrid Leukroth

Mittwochs im Stadtmuseum Bergen auf Rügen mit der Malerin Astrid Leukroth über ihre Bilder plaudern

 

 

Bis zum 11.09.2021 wird sich die Malerin Astrid Leukroth jeden Mittwoch von 15.30-16.30 Uhr in ihrer Ausstellung „Im Traumland gibt es keine Zeit“ aufhalten, um mit den Besucher*innen zwanglos über ihre Bilder zu plaudern.

 

 

 

Zurzeit präsentiert das Stadtmuseum Bergen auf Rügen in seiner Sonderausstellung „Im Traumland gibt es keine Zeit“ ausgewählte Werke der Rüganerin Astrid Leukroth. Die gebürtige Sassnitzerin malt mit Acryl- und Ölfarben und ihre ausdrucksstarke Malerei findet in der nationalen und internationalen Kunstszene Beachtung. In den abstrakten, farbintensiven Bildern spiegeln sich die Gedanken der Rüganerin, all ihre Freude und all ihre persönlichen Schicksalsschläge wider.

 

Ihre eigene Malerei empfindet die Künstlerin als Sprache, um mit den Zuschauenden zu kommunizieren. Die eigene Malerei als Mittel der Kommunikation möchte Astrid Leukroth nicht als leere Worte verstanden wissen. Aus diesem Grund bietet das Stadtmuseum seinen Besucher*innen die Möglichkeit, jeden Mittwoch in der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr mit der Künstlerin persönlich ins Gespräch zu kommen. In dieser besonderen Stunde wird die Malerin jeweils vor Ort sein und auf Wunsch über ihre Bilder, die damit einhergehenden Interpretationen oder ihre Arbeitsweise zwanglos und unbeschwert plaudern.

 

 

 

Aufgrund der aktuellen präventiven Maßnahmen im Umgang mit Covid-19 können sich nur 9 Personen gleichzeitig in der Sonderausstellung aufhalten. Eine vorherige Anmeldung wird aus diesem Grund dringend empfohlen. Die aktuellen Eintritts- und Hygienebestimmungen finden Sie auf der Homepage www.stadtmuseum-bergen-auf-ruegen.de

 

veranstaltungen im November 2020

Veranstaltungen im Oktober 2020

VERANSTALTUNGen IM September/OKTOBER 2020

Sonderausstellung „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“

 

Die Plakatausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ wirft Schlaglichter auf die Jahre 1989/90. Sie erinnert an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen und an die Massenproteste im Herbst, die die SED-Diktatur in die Knie zwangen. Sie berichtet von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der deutschen Einheit. Zeitungsartikel und diverse Dokumente ergänzen die Plakatausstellung und veranschaulichen die Geschehnisse in der Stadt Bergen auf Rügen und auf der Insel Rügen. Auf diese Weise soll an die lokalen Geschehnisse im Zusammenhang mit der „Wende“  erinnert werden.

 

Plakat: Bundesstiftung Aufarbeitung/Stadtmuseum Bergen auf Rügen

Veranstaltungen im August 2020


Sonderausstellung „Johann Friedrich Rosmäsler. 28 Stahlstiche. Die Schenkung Wetzel“

 

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen freut sich seinen Besuchern ab dem 16.06.2020 und bis zum 29.08.2020 die Stahlstiche von Johann Friedrich Rosmäsler aus der Schenkung Wetzel zu präsentieren.

 

Am 09.03.2020 überließ Dipl.-Ing. Henrik-Horst Wetzel (Laboe) dem Stadtmuseum Bergen auf Rügen historische Fotos, Postkarten, eine Stammtafel von 1933 und weitere Dokumente aus dem Familienbesitz. Von besonderem Interesse sind hierbei 28 gerahmte Stahlstiche des Künstlers Johann Friedrich Rosmäsler (um 1775 bis 1858, weitere Schreibweisen: Roßmäßler, Roßmäsler). Die Drucke zeigen unterschiedliche Motive und Landschaften von Pommern, darunter auch von Rügen, wie die Große und Kleine Stubbenkammer, das Putbusser Schloss und die Insel Vilm. Neben diesem offensichtlichen Bezug zur Insel gibt es eine weitere Verbindung über die Familie Wetzel als ehemalige Besitzer zur „Weißen Stadt“. Der Urgroßvater von Henrik-Horst Wetzel, Carl Christian Heinrich Wetzel, lebte und arbeitete Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts unter der Adresse Markt 75 (heute Markt 1) als Kaufmann in Putbus.

 

Die Drucke entstammen dem Werk „Die Provinz Pommern in landschaftlichen Darstellungen, nach der Natur gezeichnet, gestochen und herausgegeben von W. H. Rossmässler“ (1834-1844).

 

Die kleine Schau richtet sich zum einen an die Bürger Bergens, für die sich die Möglichkeit ergibt einen aktuellen Neuzugang des Museums zu bestaunen und zum anderen an die Gäste der Stadt Bergen auf Rügen, für die die historischen Motive und Landschaften Rügens sicherlich von besonderem Interesse sind.

 

Im Hinblick auf die aktuellen Auflagen und Empfehlungen bezüglich der Ausbreitung von Covid-19 wird auf eine Vernissage verzichtet.

Sonderausstellung „Geschichte des Comics in der DDR“ im Stadtmuseum Bergen auf Rügen

 

In enger Kooperation mit dem Comicmuseum Neubrandenburg stellt das Stadtmuseum Bergen auf Rügen in seiner aktuellen Sonderausstellung die „Geschichte des Comics in der DDR“ vor. Thomas Möller[1], Leiter des Comicmuseums Neubrandenburg und Mitglied des Neubrandenburger Mosaik- und Comic-Clubs verfügt über einen reichen Fundus von über 15.000 Heften, Zeichnungen und Figuren. Aus diesem stellt er ausgewählte Tafeln mit originalen Ausschnitten aus bekannten Comics und weitere Exponate zur Verfügung, um den Besuchern einen Blick in die Vielfalt der „Bildergeschichten“ in der DDR zu ermöglichen.

 

West-Comics galten damals als „Schund- und Schmutzliteratur“, selbst der Begriff Comic war verpönt. Trotz allem sahen sich die Verantwortlichen im Osten bald im Zugzwang: Es mussten eigene Bildgeschichten ersonnen werden, um den wachsenden Bedarf der Kinder und Jugendlichen nach diesen Medien zu decken. Kinder- und Jungendzeitschriften wie Bummi, Trommel, Frösi (Fröhlich singen) oder die ABC-Zeitung standen unter der Aufsicht des Jugendverbandes FDJ und mussten den grundsätzlichen Parteiauftrag zur sozialistischen Erziehung erfüllen. Weitgehend unbeschwerter lesen sich dagegen die Geschichten über die drei Kobolde Dig, Dag und Digedag aus dem Mosaik. Hannes Hegen wurde in den 1950er Jahren vom DDR-Verlag Neues Leben mit der Schaffung einer neuen Bildergeschichte beauftragt. Seine Digedags entsprachen mit ihren lustigen Abenteuern und den eigentlich verpönten Sprechblasen nicht den Vorstellungen des Verlags, doch der Erfolg sollte Hegen Recht geben und eröffnete dem Zeichner die Möglichkeit sich weitestgehend den propagandistischen Vorgaben zu wiedersetzen. 1975 lösten unter der Leitung von Lothar Dräger und Lona Rietschel die Abrafaxe die Digedags im Mosaik ab. Von nun an nahmen Abrax, Brabax und Califax ihre Leser mit in weit entfernte Länder, wie nach Indien, Nepal oder Tibet des 12. und 13. Jahrhunderts.

 

Abgedruckt wurden die Bildergeschichten in Tages- und Wochenzeitschriften, sowie in diversen Illustrierten. Innerhalb der Kinder- und Jugendzeitschriften handelte es sich nur beim Mosaik und der ebenfalls ab 1955 erschienenen Atze um reine Comic-Hefte. In der Atze trafen vor allem die unpolitischen Abenteuer der beiden Mäuse Fix und Fax des Zeichners Jürgen Kieser den Geschmack ihrer Leser.

 

Mit dem Zusammenbruch der DDR endete in weiten Teilen auch ihre Comicgeschichte. Von den alten Heften gelang nur dem Mosaik und dem Bummi der Sprung bis in die heutige Zeit.

Die Ausstellung „Geschichte des Comics in der DDR“ läuft noch bis zum 10. Mai 2020 im Stadtmuseum Bergen auf Rügen.



[1] Kontakt: mcc.moeller@t-online.de

Veranstaltung im April 2020


Die Stadt Bergen auf Rügen hat in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Virus unterschiedliche präventive Maßnahmen beschlossen.

 

 

So bleibt das Stadtmuseum Bergen auf Rügen vorerst vom 16.03. bis zum 30.04.2020 geschlossen. Alle Veranstaltungen im Stadtmuseum entfallen mit sofortiger Wirkung bis zum 30.06.2020.

 

 

Bleiben Sie gesund. Wir hoffen Sie nach der Bewältigung dieser Krise erneut im Stadtmuseum Bergen auf Rügen begrüßen zu können.

 

VERAnstaltungen im März 2020


Veranstaltungen im Februar 2020

Führung durch die Sonderausstellung "Geschichte des Comics in der DDR"

 

Am 18.02.2020 führt der ehrenamtliche Mitarbeiter Ulrich Weisner interessierte kleine und große Besucher durch die aktuelle Sonderausstellung „Geschichte des Comics in der DDR“ im Stadtmuseum Bergen auf Rügen. Neben dem Mosaik mit seinen Akteuren den Digedags und später den Abrafaxen zeigt die Ausstellung einen bunten Querschnitt durch die damalige, für viele überraschend bunte Welt der Bildergeschichten in der DDR.

 

Die Führungen finden am 18.02.2020 um 11 Uhr und 14 Uhr statt. Neben dem Eintritt (Erwachsene 2 EUR, Kinder 1 EUR, Familienkarte 4 EUR) fallen keine weiteren Kosten an.

Herz, Romantik, Liebestrank – Das Stadtmuseum lädt zum Valentinstag ein

Die Hohendorfer Autorin Dorina Kasten ist am Sonnabend, den 15.Februar um 16:00 Uhr im Stadtmuseum Bergen zu Gast. Sie liest aus ihrem Liebesroman „Sammlerherz“, dessen Handlung in der Kunst- und Sammlerszene spielt.

 

 

Die Autorin ist jedoch bekannt dafür, nicht nur vorzulesen, sondern auch aus dem Nähkästchen zu plaudern. Bei einem zünftigen Liebes-Cocktail erfahren die Gäste, wie man einen Liebhaber aus dem ersten Roman im zweiten wieder entsorgt und wann Romanfiguren anfangen zu leben. Und dann ist da noch die Sache mit dem Happy End…

Zum Buch „Sammlerherz“: Nora hat den Traum, mit einem Mann alt zu werden, begraben und stürzt sich stattdessen in ihre Arbeit in der Galerie. Dabei lernt sie den verschrobenen Künstler und Sammler Carlo kennen.


Veranstaltungen im Januar 2020

Verlängerung der aktuellen Sonderausstellung „Von Küste zu Küste“ im Stadtmuseum Bergen auf Rügen!

 

 

 

Nehmen Sie noch bis zum 20.01.2020 die Gelegenheit wahr, sich von den farbenfrohen Landschaftsbildern des Oldenburger Malers Kay Konrad verzaubern zu lassen.

 

Veranstaltungen im Dezember 2019

Das Stadtmuseum als Teil des Bergener Weihnachtsmarktes lädt ein

 

Samstag und Sonntag, vom 07.-08.12.2019, öffnet das Stadtmuseum Bergen seine Pforte als Teil des Bergener Weihnachtsmarktes

 

Das Stadtmuseum Bergen lädt mit seiner Dauer- und Sonderausstellung zum Verweilen ein. Kleine Gäste können sich beim Kinderschminken vergnügen und alte, textile Handwerkstechniken mit Wollfratz Wollmacherey ausprobieren. Im Foyer stimmen Weihnachtsbaum und ausgesuchte Originale und Drucke von Kay Konrad die Besucher auf die bevorstehende weihnachtliche Zeit ein. Auf der Suche nach besonderen Geschenken lohnt sich ein Blick in den Museumsshop. Neben Büchern und CD’s mit Bergen- und Rügenbezug stehen auch Originale und hochwertige Kunstdrucke des Oldenburger Malers Kay Konrad zum Verkauf. Im Dachgeschoss zeigt das Stadtmuseum Bergen die Sonderausstellung „Von Küste zu Küste. Rügen – Ostholstein“ von Kay Konrad.

 

 

Das Museum ist an beiden Tagen folgendermaßen geöffnet:

 

Samstag (07.12.2019): 14-18 Uhr; Sonntag (08.12.2019): 14-17 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Veranstaltungen im November 2019

22.11.2019, um 19 Uhr: Vortrag „Aus dem Leben berühmter Rüganer“ im Stadtmuseum Bergen auf Rügen
 
"Aus dem Leben berühmter Rüganer" lautet der Titel des Vortrags mit Helmut Graumann. Es gab und wird immer Menschen geben, die auf Grund ihrer Begabung, ihres Fleißes oder ihres Wirkens Leistungen vollbringen, die für die jeweilige Gegenwart und die Nachwelt von Bedeutung sind. Die Insel Rügen hat gleichfalls solche bekannten Persönlichkeiten hervorgebracht, wie z. B. den Mediziner Theodor Billroth oder die Ärztin Franziska Tiburtius.
Anlässlich des 250. Geburtstages von Ernst-Moritz-Arndt, des 125. Geburtstagsjubiläums von Wolfgang Jacobi und des 85. Geburtstages von Ulrich Müther finden ihre Biographien im Vortrag besondere Beachtung.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungen im Oktober 2019

25.10.2019 Konzert von Daniela Grenz zu Ehren von Wolfgang Jacobi

 

Freitag, den 25.10.2019, um 19 Uhr

 

Aus Anlass des 125. Geburtstags von Wolfgang Jacobi am 25. Oktober 2019 wird die herausragende Akkordeonistin Daniela Grenz in Jacobis Geburtsstadt Bergen auf Rügen ein Solokonzert geben. Mit diesem soll nicht nur an den Komponisten gedacht, sondern ebenso ihre neu eingespielte CD vorgestellt werden.

 

»Hommage à Wolfgang Jacobi - Gesamtwerk für Einzelton-Akkordeon« lautet der Titel der CD, mit der die erfahrene Jacobi-Interpretin ihre Begeisterung für dessen Œuvre zum Ausdruck bringt.

 

Text: http://www.wolfgang-jacobi.de/information/veranstaltungen/

Veranstaltungen im September 2019

Vernissage der Sonderausstellung „Von Küste zu Küste.“ im Stadtmuseum Bergen auf Rügen

 

Freitag, den 27.09.2019, um 17:30 Uhr

 

Die Vernissage des Oldenburger Malers Kay Konrad bildet den Auftakt der diesjährigen Baltischen Woche vom 27. – 30. September in Bergen auf Rügen. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Hommage an Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge. Kay Konrad beschäftigt sich in seinen Werken mit den Küsten im Raum Oldenburg und Rügens und stellt diese mit seiner bekannten Mischung aus Realismus, Phantasie und Surrealismus neben- und auch gegeneinander. Musikalisch wird die Veranstaltung durch die Band CAMP begleitet. Anschließend lädt die Stadt Bergen mit einem kleinen Büffet in den Romantik-Kaufmannshof ein, um die Baltische Woche offiziell zu eröffnen.

 

Im Rahmen der baltischen Woche ist das Museum am Samstag von 10-20 Uhr und am Sonntag von 12-18 Uhr geöffnet und der Eintritt entfällt.

Freitag, den 06.09.2019, um 19 Uhr

 

 

 

 

Das vom Landtag beschlossene Konzept zum Gedenken an die Friedliche Revolution in Mecklenburg-Vorpommern beinhaltet unter anderem die Errichtung eines zentralen Denkmals in Waren (Müritz). Derzeit arbeiten 10 ausgewählte Künstlerinnen und Künstler im Rahmen eines Künstlerischen Wettbewerbs an Entwürfen für dieses Denkmal. Es soll über die Ereignisse vor Ort hinausweisen und an die Friedliche Revolution im gesamten Bundesland erinnern. Am 23. September 2019 entscheidet eine Jury darüber, welcher der Entwürfe den Wettbewerb gewinnt und umgesetzt wird. Die Präsentation wird koordiniert durch die Landeszentrale für politische Bildung und die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Rückmeldungen zu den Entwürfen werden bis zum 17. September in analoger oder digitaler Form entgegengenommen.

 

Die Wettbewerbsbeiträge sind vom 06.09.-19.09.2019 im Stadtmuseum Bergen auf Rügen ausgestellt.

 


Veranstaltungen im August 2019


Veranstaltungen im Juli 2019

21.07.2019 Der Abendsalon zu Gast im Stadtmuseum

 

Sonntag, den 21.07.2019 um 19:30 Uhr lädt der Abendsalon zur Veranstaltung „Guten Abend, Monsieur Brel“, eine Hommage an Jacque Brel mit Philippe Huguet (Musik und Texte) ein.

 

Der Belgische Chansonnier Jacques Brel starb 1977 im Alter von 49 Jahren. Seine Lieder von Liebe und Schmerz, von mahnender Sozialkritik und beißender Ironie, begeistern heute, über 40 Jahre nach seinem Tod, immer wieder und sind aktueller denn je.

 

Wenn der gebürtige Franzose und ausgebildete Opernsänger Philippe Huguet die Bühne betritt, ist es so, als käme der große Künstler selbst zurück. Huguet bringt sein Publikum zum Nachdenken, zum Lachen wie zum Träumen gleichermaßen.

 

Mit Temperament und stimmlicher Energie spielt der Künstler auf der Klaviatur des Jacque Brel und setzt dabei auch ganz eigene Akzente. Philippe Huguets Interpretationen und Moderationen sind glaubwürdig und passen zum Leben des großen belgischen Vorbildes. Ob in ruhigen Passagen oder mit voller impulsiver Leidenschaft – Jacques Brel und seine Gefühle sind gegenwärtig.

 

Eine Veranstaltung von Ines Kristina Maria Hinz mit freundlicher Unterstützung  des Stadtmuseums Bergen auf Rügen.

 

Eintritt frei.

 

 

Es wird um Spenden zur Deckung der Kosten gebeten. (Spendenempfehlung 12,00 €).

 

Platzreservierungen im Stadtmuseum 03838/ 252226 oder unter: abendsalon@t-online.de

 

05.07.2019 Midissage der Sonderausstellung „Entrückte Gesichter. Köpfe. ARTus-Portraits von Walter G. Goes“

 

Freitag, den 05.07.2019 um 19 Uhr findet im Stadtmuseum ie Midissage zur aktuellen Sonderausstellung „Entrückte Gesichter. Köpfe. ARTus-Portraits von Walter G. Goes“ mit musikalischem Rahmenprogramm statt.

 

Die Bürgermeisterin Anja Ratzke und das Stadtmuseum Bergen auf Rügen laden sehr herzlich zur Midissage der aktuellen Sonderausstellung „Entrückte Gesichter. Köpfe. ARTus-Portraits von Walter G. Goes“ ein! Es liest der Autor und Zeichner Walter G. Goes aus den ARTus-Kolumnen zum Thema „Menschen aus Bergen - früher und heute“ und der Musiker Peter Michael Kliem (E-Gitarre) sorgt für die musikalische Begleitung der Veranstaltung.

 

Veranstaltungen im Juni 2019

Rückschau Internationaler Kindertag im Stadtmuseum Bergen auf Rügen

 

Am 01.06.2019 wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Katrin Staude (Archäo Tour Rügen) und dem Jugendring Rügen e.V. von 10:30 bis 13:30 Uhr der Internationale Kindertag im Museum der Stadt Bergen begangen. Vor allem unsere kleinen Besucher nahmen die angebotenen Mit-Mach-Aufgaben wahr, beispielsweise beim Steinzeitworkshop oder Bogenbauen. Gleichzeitig ergriffen einige unserer Gäste die Gelegenheit kostenfrei die Exponate des Stadtmuseums zu bestaunen. Der kleine Hunger wurde durch knuspriges Stockbrot gestillt, während freiwillige Helfer der Partei die Linke leckere Obstspieße zubereiteten. Insgesamt nahmen ungefähr 70 Personen an dieser Veranstaltung teil.

 

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen möchte an dieser Stelle allen Beteiligten und Helfern ganz herzlich für ihren Einsatz und ihr Engagement danken!

Internationaler Kindertag im Stadtmuseum:

Feuermachen, Steinwerkzeuge, Bogenschießen

 

Samstag, den 01.06.2019 von 10:30 bis 13:30 Uhr

 

Am Internationalen Kindertag bietet das Stadtmuseum Bergen auf Rügen in Zusammenarbeit mit Katrin Staude und dem Jugendring Rügen e.V. unterhaltsame Mit-Mach-Aufgaben für kleine und große Besucher an. Katrin Staude gibt einen Einblick in die Zeit vor Feuerzeug und Streichhölzern, indem sie zeigt, wie man früher Feuer entfachte und Werkzeuge aus Feuerstein herstellte. Mit dem Jugendring Rügen e.V. können interessierte Besucher ihre eigenen Bögen bauen und mit diesen dann das Bogenschießen ausprobieren.

 

 

Im Rahmen der Veranstaltung ist der Eintritt frei, danach ist das Museum für alle Kinder unter 18 Jahren kostenlos!

19.05.2019 Internationaler Museumstag und Schultheater

 

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen freut sich sehr am 19.05.2019, dem Internationalen Museumstag, seine Türen zu öffnen und seine Besucher willkommen zu heißen. Mit dem diesjährigen Motto Museen - Zukunft lebendiger Traditionen“ ist der Tag dem immateriellen Kulturerbe gewidmet, zu dem auch Sagen und Märchen gehören.

 

 Ab 14 Uhr werden Schüler vom Hort der Grundschule Altstadt unter der Leitung von Sebastian Lau das Märchen „Hans von der Wall“ des bekannten Volkskundlers und Märchensammlers Alfred Haas (geboren in Bergen auf Rügen) aufführen. Der Eintritt ist den gesamten Tag über kostenfrei.

Veranstaltungen im Mai 2019


Lesung: Eine kleine Rügenreise vor 100 Jahren - Erlebt und aufgeschrieben 1919 von Clara Heerde

Freitag, den 17.05.2019, um 19 Uhr

 

Das bekannte und sich in der Heimatforschung schon mehrfach erfolgreich betätigte Ehepaar Barb und Karl Zerning stellt sein aktuelles Buch vor: „Eine kleine Rügenreise vor 100 Jahren- Erlebt und aufgeschrieben 1919 von Clara Heerde“. Fräulein Clara Heerde (geb. 1890), Lehrerin in Hagenow, unternahm im August 1919 mit ihrer Stralsunder Freundin Gertrud Klimpel eine achttägige Reise nach Rügen und berichtet in ihren Aufzeichnungen lebhaft und anschaulich von ihren Wanderungen und Erlebnissen. Die Lesung wird von Ralf Lindemann musikalisch mit ausgesuchten Sagenballaden begleitet .

 

Sonderausstellung vom 12.04.-01.09.2019

Das Stadtmuseum Bergen auf Rügen präsentiert in seiner Sonderausstellung „Entrückte Gesichter. Köpfe. ARTus-Portraits von Walter G. Goes“ Werke vom bekannten Bergener Grafiker, Maler und Autor Walter G. Goes. Ausgestellt sind verschiedenartige Portraits und Köpfe bekannter Persönlichkeiten,von denen einige ausgewählte von einer Kolumne begleitet werden. Neben vergangenen und aktuellen Bürgern Bergens werden auch Persönlichkeiten wie Friedrich Hölderlin, Clara Schumann, Charles Baudelaire und Arthur Schopenhauer thematisiert.

Rückblick auf die Ausstellungseröffnung

 

 

Am 12.04.2019 eröffneten der Künstler Walter G. Goes, der Selliner Galerist Knut Hartwich und die Museumsleiterin Marika Emonds die aktuelle Sonderausstellung „Entrückte Gesichter. Köpfe. ARTus-Portraits von Walter G. Goes“. Unter den ungefähr 50 Gästen befanden sich auch Kollegen aus dem STRALSUND MUSEUM und dem Ernst-Moritz-Arndt-Museum in Garz, um die 70 unterschiedlichen Werke des Malers und Grafikers Walter G. Goes zu bestaunen. Neben vergangenen und aktuellen Bürgern Bergens werden auch Persönlichkeiten wie Friedrich Hölderlin, Clara Schumann, Charles Baudelaire und Arthur Schopenhauer thematisiert.

Mit Freude laden die Bürgermeisterin Frau Ratzke und das Stadtmuseum Bergen auf Rügen zur neuen Sonderausstellung ab April ein: „Entrückte Gesichter. Köpfe. ARTus-Portraits von Walter G. Goes“. Die Eröffnung mit Sektempfang findet am Freitag, dem 12.04.2019, ab 16 Uhr im Stadtmuseum Bergen auf Rügen statt. Neben der Gelegenheit die unterschiedlichen Werke des bekannten Bergener Künstlers zu bestaunen und mit dem Grafiker und Maler selbst ins Gespräch zu kommen, wird auch die neue ARTus-Broschur III erstmals vorgestellt. Herr Goes wird zudem aus seinen Kolumnen zu unterschiedlichen Persönlichkeiten vortragen, die sich in der Ausstellung als Köpfe und Portraits in Wort und Bild wiederfinden.