Opferstein von Quoltitz
Opferstein von Quoltitz

 

Sonderausstellung

 

"Caspar David Friedrichs Rügenreise 1806"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Caspar David Friedrich, der große Maler der deutschen Romantik begab sich 1806 bereits zum dritten Male auf Motivsuche auf die Insel Rügen. Jede seiner Wanderungen auf denen er den Süden, Osten und Nordosten besuchte, hat in seinen „Studienbüchern“ ganz verschiedene Motive hinterlassen.

 

In unserer hier im Stadtmuseum erarbeiteten Ausstellung können Zeichnungen und einige seiner Sepiaarbeiten nur in Drucken oder Kopien gezeigt werden. Nahezu alle Originale befinden sich in Norwegen und Großbritannien, manche sind schon seit vielen Jahrzehnten verschollen.

1806 waren es neben den Landschaften große Steine, die Großsteingräber und der „Opferstein“

von Quoltitz, die er auswählte. Ein Teil der Denkmäler ist verschwunden, andere

konnten wiederentdeckt werden. Wie sie heute aussehen und vor 211 Jahren aussahen, zeigt die Ausstellung.

1806 wusste man noch nicht viel über Bodendenkmale. Bei der Deutung der großen bearbeiteten Findlinge fand die Phantasie reiche Nahrung. Mystische Deutungen können heute berichtigt werden, aus „Opfersteinen“ sind technische Denkmale geworden.

 

 



Foto: Familie Ullrich, Aschaffenburg
Foto: Familie Ullrich, Aschaffenburg

 

 

"Ein imponierender Tonkünstler" 

 

Noch bis 30. August 2017 können Sie unsere Sonderausstellung, die an einen hervorragenden Komponisten  erinnern möchte, besichtigen.

 

 

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